LC-Duplex to LC-Duplex UNIBOOT Multimode OM3 cable 50/125 µm, aqua, Ø 3 mm, 0.5 m - 100 m
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- Multimode - OM3
- 0.5m - 100m
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Alternativen
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Passende Produkte
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Alternativen
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Passende Produkte
Spezifikation
| Cable Type | Multimode |
|---|---|
| Cable Specification | OM3 50/125 |
| Length | 100 m |
| Sheath Color | aqua |
| Cable Wiring | straight |
|---|---|
| Cores | 2 Cores |
| Side A - Connector | LC-Duplex |
| Side A - Polish | male |
| Side A - Polish | UPC |
|---|---|
| Side B - Connector | LC-Duplex |
| Side B - Polish | male |
| Side B - Polish | UPC |
Was Kunden sagen
Wie von FLEXOPTIX gewohnt, war die FLEXBOX schnell bei uns. Mit den qualitativ hochwertigen FLEXOPTIX Modulen können wir kostengünstig und flexibel unsere Netzwerkinfrastruktur in der mehrere Hersteller vorhanden sind administrieren.
Das SFP Modul einfach per Mobile oder Desktop App umcodieren und schon ist das Modul herstellerübergreifend einsetzbar. Kein suchen nach dem richtigen Modul mehr, keine unnötig rumliegenden Module mehr und die Software ist selbsterklärend.
Wir haben aktuell Europaweit eine Umstellung des technologischen Stacks auf der Agenda. Häufig werden Komponenten verschiedener Hersteller nun unterschiedlich kombiniert.
Die Möglichkeit, im laufenden Projekt bestehende Komponenten für neue Geräte umzuprogrammieren vermeidet Käufe von Transceivern und DAC Kabeln, die in wenigen Monaten nicht mehr verwendbar sind. Das schafft Flexibilität und Schont den Geldbeutel.
Die Handhabung ist sehr einfach und strukturiert. Durch das Hinzufügen von Produkten zu seinen Favoriten ist die Auswahl unter den vielen Kompatiblen Programmierungen sehr schnell.
Die FLEXBOX erlaubt uns dynamisch Verbindungskomponenten einzusetzen und den Sparepart Pool kleiner zu halten. Die Möglichkeit das FLEXOPTIX Produktportfolio dynamisch auf die Geräteinfrastruktur mittels der FLEXBOX anzupassen ist definitiv ein signifikanter Mehrwert.
Die Situation Kundenhardware im Rechenzentrum in Betrieb zu nehmen und dabei feststellen, dass die vom Kunden mitgelieferten Module nicht kompatibel sind, ist nun Geschichte. Nie war man flexibler bei der Inbetriebnahme neuer Netzwerkkomponenten. Ärgerlich, dass wir diese Möglichkeit so spät für uns entdeckt haben. Wie viele Stunden an Arbeit und Ärger wäre uns erspart geblieben? Die Inbetriebnahme und das Beschreiben der Module gestalteten sich dabei denkbar einfach. Über das optionale Zubehör benötigt man dafür nicht mal einen Computer. Es genügt ein Smartphone und die kostenlos bereitgestellt Software des Herstellers aus dem App-Store. Die FLEXBOX selbst wird dabei mittels Akku- und Bluetooth-Adapter mit dem Smartphone verbunden. Zum Beschreiben genügt es das passende Modul einzustecken, gewünschten Profil auszuwählen und den Schreibvorgang zu starten. Nach wenigen Sekunden hat man ein fertig programmiertes Modul. Diese sind, wie der Rest des Zubehöres, hochwertig verarbeitet und machen einen äußerst qualitativen Eindruck.