10G SFP+ DWDM ZR with dual CDR80 km / 23 dB, 100 GHz Grid - C-Band, LC

SFP+, CDR, DWDM ZR SMF 1565.50nm C15, 80km/ 23dB, CDR
P.1696.23.yy.R
SFP+
DWDM ZR
  • Universal SFP+ Transceiver - 100 GHz Grid - C-Band
  • Use FLEXBOX to configure to almost any vendor
  • DWDM for multiple applications over one duplex fiber
  • For 10GBASE-ZR Ethernet links
  • Supported Data Rates: 9.95 Gbit/s - 11.1 Gbit/s with dual CDR
  • Powerbudget of 23 dB for up to 80 km using an OS2 ITU-T G.652 fiber
Specs
DWDM 100 GHz 80 km 11.1 G Dual CDR
Protocols
10G ETH STM-64

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Artikelnummer
P.1696.23.yy.R
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Spezifikation

  • Formfaktor
    SFP+
  • Connector / Polish
    LC Duplex / PC
  • Interface
    DWDM
  • Typ
    DWDM ZR
  • Reichweite
    80 km
  • Temperaturbereich
    0°C - 70°C
  • Bandwidth
    9.95 Gbit/s - 11.1 Gbit/s
  • Digital Diagnostic Management (DDM)
    Yes, internally calibrated
  • Power Consumption
    2.2 W
  • CDR
    TX and RX
  • Inbuilt FEC
    No
  • Powerbudget (dB)
    23 dB
  • Transmit min/max
    0 dBm / 5 dBm
  • Receiver min/max
    -23 dBm / 8 dBm (overload)
  • Wavelength Rx (range)
    1260 - 1620 nm
  • Laser
    EML
  • Receivertyp
    APD
  • Transmit and Dispersion Penalty
    3.5 dB
  • Dispersion Tolerance
    -500 ps/nm to 1,600 ps/nm
  • Extinction Ratio
    8.2 dB
  • Protokolle
    10G Ethernet, STM-64

TRANSCEIVER KONFIGURATION MIT DER FLEXBOX SO EINFACH GEHT'S!

1 In die Flexbox stecken

  • Lade unsere FLEXOPTIX App runter und starte sie
  • Schließe deine FLEXBOX mit dem mitgelieferten microUSB-Kabel an
  • Stecke einen Universal Transceiver ein

2Auswählen und konfigurieren

  • Suche dir einfach Hersteller und Kompatibilität aus
  • Drücke Play
  • Die Konfiguration dauert nur ein paar Sekunden

3 Verwenden

  • Nutze den Transceiver in deinem Gerät - das war's!
  • Du brauchst ihn für ein anderes Gerät? - Rekonfiguriere ihn einfach immer wieder

Related Know-How

  • Welchen Nutzen bringt 3R / CDR / Clock-Data Recovery

    Wie bereits im Beitrag Die Geschichte / Technische Details zu DWDM SFP+ erwähnt, gibt es Transceiver mit integrierter CDR Funktion (z.B. XFPs) und jene ohne (z.B. SFP+). Folgende Fragen stellt Ihr Euch nun wahrscheinlich:

    • Wofür steht nun CDR?
    • Wofür wird eine CDR genutzt?
    • Wann muss ich Transceiver mit CDR einsetzen?
    • Welchen Vorteil bringt eine CDR mit sich?

    Wofür steht CDR?

    CDR steht für die englischen Wörter Clock-Data-Recovery, also eine Takt- und Datenrückgewinning.

    Wofür wird eine CDR genutzt?

    Bei der Übertragung von optischen Signalen über eine Glasfaser, wird das Signal durch physikalische Einflüsse in seinen Eigenschaften verändert.
    Durch die Länge einer Strecke ergeben sich Signallaufzeiten.
    Weil eine Glasfaser eine gewisse Dämpfung aufweist, wird das Signal zusätzlich abgeschwächt.
    Außerdem dazu treten lineare und nichtlineare Effekte in der Glasfaser auf, welche das Signal aus seiner Form bringen (verzerren).

    Um diesen Effekten nun entgegenzuwirken wird eine 3R-Regeneration genutzt:

    • Re-Aplification (Verstärkung des Signals)
    • Re-Shaping (entzerren, Normalform herstellen)
    • Re-Timing (Zeitversatz ausgleichen)

    Die beiden ersten Schritte werden bei Standard Transceivern bereits durch den integrierten Limiting Amplifier (*1) in Empfangsrichtung durchgeführt. Für das Re-Timing kommt ein zusätzlicher CDR Chipsatz im Transceiver zum Einsatz.

    Wann muss ich Transceiver mit CDR einsetzen?

    Die Frage stellt sich erst seit Einführung von SFP+ Modulen.

    Kurze Zusammenfassung:
    Der XFP beinhaltet eine CDR Funktion gemäß MSA-Standard. Um den SFP+ kostengünstiger und kleiner zu gestalten wurde diese Funktion aus dem Transceiver ausgelagert und soll nun im entsprechenden Endgerät direkt nach dem SFP+ Steckplatz realisiert werden. Dies macht wiederum die Endgeräte teurer. Eine 2R-Regeneration (Re-Amplification, Re-Shaping) ist bereits im Transceiver vorhanden, somit ist es nicht zwingend erforderlich eine CDR Funktion zu implementieren.
    Dies reicht in der Regel aus, um Standard Links zu realisieren. Als Standard Links zählen zum Beispiel In-House Verkabelungen (Multimode), 10km, 20km und 40km Punkt-zu-Punkt Strecken.

    Wird jedoch mit Wellenlängenmultiplex (DWDM), optischen Verstärkern gearbeitet oder auf langen Strecken übertragen, so sollte eine komplette 3R-Regeneration mit CDR Chipsatz entweder im DWDM-Transponder, Host-System oder Transceiver vorhanden sein. Die meisten DWDM Transponder-Systeme bringen diese Funktionalität bereits mit.

    Welchen Vorteil bringt eine CDR mit sich?

    Das Signal wird durch eine Vielzahl von Effekten, welche auf einem optisch verstärktem DWDM Link auftreten beeinflusst.
    Zur fehlerfreien Detektion hängen Parameter, wie

    • OSNR (optischen Signal-zu-Rauschverhältnis)
    • BER (Bit Fehlerrate)
    • Eingangspegel
    • Datenrate
    • Die Verschlechterung des Signals

    voneinander ab. Eliminiert man den letzten Punkt durch Einsatz einer CDR (3R-Regeneration) und beachtet die restlichen Parameter bei einer Planung, so kann eine stabile und verlässliche DWDM Verbindung mit bis zu 80 Kanälen problemlos realisiert werden.

    Hier sind unsere wichtigsten SFP+ mit CDR zu finden:

    (*1) Elektronisches Bauteil, welches Signale auf eine Bestimmte Art verstärkt und "in form" bringt.

Kompatibilität

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Hersteller / Kompatibilität
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Was Kunden sagen

  • "FLEXOPTIX App installieren, FLEXBOX anschließen, SFP+ Modul einschieben, den Hersteller wählen und nur noch Programmieren klicken. Einfacher geht es wirklich nicht. Eine echt günstige Alternative zu teuren Originaltranceivern. Zudem kann mit dem Gerät in Verbindung mit dem passenden Transceiver eine OTDR Messung ausgeführt werden. Absolut Top!"
    Thorsten Berndt
    System Administrator, J.J. DARBOVEN
  • "I have received my orders from them in blistering speed. Happy to the nth degree."
    Pat Cluney 
    Senior Technical Officer, Waterford Institute of Technology
  • "Klappt alles super - die FLEXBOX erhöht unsere Flexibilität und senkt unsere Lagerkosten! Tolles Produkt!"
    Peter Kulmbrein
    CEO, FAWO GmbH
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